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COMPOSITE PRESSLAMINAT
Verschiedene Hochwertige Fasern (carbon,aramid,glas werden mit speziellen
Kunstharzen getränkt,beheizt und unter hohem Druck zu Paddelbättern
verpresst. Mit dieser Auswahl an Marterial und Verarbeitung erreicht
man das Optimum. Der leichte und tragende Schaumkern gibt dem Blatt
zusätzlichen Auftrieb und Steifigkeit. verstärkungen der
Blattenden schützen vor zu schneller Abnützung. Es entstehen
durch die Verwendung bester Materialien leichte, dünne steife
und sehr robuste Paddelblätter. |
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PREPREG
Maschinell mit Epoxiharzen getränkte Carbon-, Aramid- oder Glasgewebe
werden Prepregs genannt. Die automatisch gesteuerte konstante Material-Zusammensetzung
garantiert gleichbleibend hohe Qualität. Die bei Kober verwendeten
Prepregs werden nach höchsten technischen Standards, unter Verwendung
gezielt aufeinander abgestimmter Gewebe, gefertigt. In beheizten Formen
werden diese Gewebelagen unter Vakuum oder hohem Druck zu dünnen,
steifen und sehr schlagfesten Paddelblättern verpresst. Präzises
Fahrverhalten, optimales Gewichts-Festigkeits-Verhältnis und
lange Lebensdauer – auch im Dauereinsatz – sind das Resultat
dieser Technologie. |
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EFC ENTIRE FOAM CORE
Kober erkannte die Vorteile von Vollschaumkernen schon früh und
nutzt diese seit 1977: • Erhöhtes Volumen im Blatt für
guten Auftrieb auch im luftdurchsetzten
Wasser. Stützen und Rollen werden erheblich erleichtert. •
Gleichmäßiger, hydrodynamisch perfekter Blattquerschnitt
(ohne störende Rillen und Kanten) für ausgewogenes Fahrverhalten.
• Steife, leichte Blätter durch Carbon-Laminat. |
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ATT
Hohlkammertechnologie
• 20 % weniger Gewicht, dadurch geringere Fliehkräfte und
weniger Kraftaufwand
• stabileres Paddel
• mehr auftrieb
• keine Sollbruchstellen |
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Paddelblätter SIDE CUT
Mit „Side Cut“ Blättern (aus der Mitte der Schaftachse
verschobene Blatt¬flächen) lässt sich das Paddel näher
am Boot führen, was zu einem schnel¬leren und direkteren
Ansprechen führt. Besonders wichtig bei vertikalen Manövern
und steiler Paddeltechnik. Ursprünglich für den Slalomwettkampf
entwickelt, hat sich diese Blattform in den letzen Jahren besonders
bei sportlichen WW-Fahrern und Playboa¬tern durchgesetzt |
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FÜHRUNGSRIPPE
Die Führungsrippe ist eine, in der Verlängerung des Schaftes
erhabene (konvexe) keilartige Linie auf der Vorderseite (konkave Seite)
des Blattes, die meist bis fast an das Blattende durchläuft.
Was bewirkt sie?
• Gleichmäßiges Verteilen des Wassers auf das Paddelblatt
bewirkt eine sehr ruhige Wasserlage. Es verdreht und flattert nicht.
• Ein Paddel mit Führungsrippe verhält sich im Wasser
erheblich ruhiger, bie¬tet mehr Fahrkomfort und einen besseren
Wirkungsgrad.
• Ein Blatt ohne Führungsrippe ist deutlich unruhiger im
Wasser und neigt beim schnellen Durchziehen zum unerwünschten
Flattern oder Verdrehen. Dies muss durch erhöhten Krafteinsatz
im Handgelenk kompensiert wer¬den, was zu deutlich schnellerer
Ermüdung führt.
Wir bei Kober setzten Führungsrippen seit Mitte der Sechziger
Jahre ein. Im Slalom und Wildwasserbereich von Kober hat Hartmut Moll
als einer der Ersten 1977 dieses vorteilhafte Konstruktionselement
eingeführt. Heute |
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ERGOSCHÄFTE
Mittlerweile werden von unterschiedlichsten Herstellern viele verschiedene
Arten von gekröpften Paddelschäften angeboten, die ergonomischen
Erfor¬dernissen gerecht werden sollen. So unterschiedlich wie
die Ausführungen, so unterschiedlich sind auch die Wirkungen
auf den Paddler. Bei manchen Schäften drängt sich der Verdacht
auf, dass bei der Konstruktion eher mar-ketingtechnische und modische
Aspekte im Vordergrund standen, als ergo¬nomische. Kober ist einer
der Pioniere im Paddelbau mit ergonomischen Schäften. Seit den
achtziger Jahren des letzen Jahrhunderts baut Kober „ERGO“
Schäfte aus Carbon, zeitweise auch aus Aluminium. Diese wurden
ständig weiterent¬wickelt. Die aktuelle Variante des von
Hartmut Moll designten Kober Ergoschaftes bietet bei über 95
% aller Paddelschlägen und -techniken Vorteile für den Benutzer.
Diese sind gegenüber dem geraden Schaft folgende: • Ergonomisch
richtige Haltung und daher kräftesparend • Minimale Handbewegung
• Entlastung der Bänder, Muskeln und Sehnen durch optimale
Handwinkel • Optimale Anpassung an die Biomechanik von Hand,
Arm und Schulter¬gelenken bringt maximale Kraftübertragung,
hohen Wirkungsgrad und di¬rekten Vortrieb - vom Eintauchen bis
zum Austauchen des Blattes. • Ideale Blattposition stellt
sich von selbst ohne Kraftaufwand ein (auch beim Eskimotieren), da
der Zugpunkt der Hand vor dem Druckpunkt am Blatt liegt, dadurch leichte
Kontrolle der Blattposition. • Selbststabilisierend, kein
„Kippen“ des Paddels • Sichere Paddelhaltung
auch bei Konter- und Rückwärtsschlägen, da Zugpunkt
nur minimal vorverlegt.
Kober baut Ergoschäfte aus Vollcarbon für kompromisslosen
Vortrieb und
aus Fiberglas-Carbon für mehr Flex und weicheres Ansprechen.
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ALU SCHUTZKANTE
Spezielle Alu-Schutzkanten bei verschiedenen Kober Paddeln verhindern
Abrieb und schnelle Abnutzung des Blattes. Zusätzlich können
die Blattenden bei gleicher Stabilität dünner konstruiert
werden. Dies führt zu präzisem Eintauchen und geringer Wasserverdrängung
und ermöglicht so eine exaktere Fahrweise. Kenner und Könner
wissen dies zu schätzen |
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